Coesfeld, Schüppenstraße/ Ruhestörer hustet Polizisten an und übernachtet im Polizeigewahrsam

Ein 44-jähriger Coesfelder hat am Karfreitagabend (10.04.) zuerst seine Nachbarschaft gestört und sich dann mit der Polizei angelegt. Als die Polizisten den Betrunkenen zur Ruhe ermahnten und seine Personalien erbaten, wurde dieser ausfallend, beleidigte die Beamten aufs Übelste und versuchte, diese zu ergreifen. Die Beamten fixierten den Störer. Dieser zeigte sich völlig uneinsichtig und wollte die Lautstärke seiner Musik selbst bestimmen. Die Polizisten nahmen den Coesfelder in Gewahrsam. Auf dem Weg zum Streifenwagen hustete der Störenfried den Polizisten ins Gesicht und gab an, am Coronavirus erkrankt zu sein. Im weiteren Verlauf versuchte er, Polizisten anzuspucken. Schließlich erhielt er die Gelegenheit, sich in der Ausnüchterungszelle zu beruhigen. Nun erwarten ihn Anzeigen wegen Ruhestörung, Verweigerung der Namensangabe, Beleidigung und Körperverletzung. Eine Viruserkrankung konnte durch die Gewahrsamsärztin nicht diagnostiziert werden.

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Updated: 12/04/2020 — 13:18