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Bielefeld: Fortschreibung: Ermittlungen zum schweren Verkehrsunfall auf der BAB 33 dauern an

Bielefeld (ots) – SR/ Bielefeld/ Paderborn – Die Ermittlungen zu dem schweren Verkehrsunfall auf der BAB 33, bei dem am Sonntagabend, 27.11.2016, drei Menschen getötet und zwei schwer verletzt wurden, (die Polizei berichtete) dauern an.

Die Sachverständigen begaben sich noch am Montagnachmittag, 28.11.2016, gegen 14 Uhr, auf ergänzende Spurensuche an der Unfallstelle. Dazu wurde die BAB 33, an der Unfallstelle, kurzzeitig für wenige Minuten in Fahrtrichtung Osnabrück gesperrt.

Zum derzeitigen Stand der Ermittlungen ist nach wie vor nicht geklärt, wie es zu dem Verkehrsunfall kam und wer Unfallverursacher war. Es besteht aufgrund einer Zeugenaussage weiterhin der Verdacht, dass der Verkehrsunfall durch eine Falschfahrt verursacht worden sein könnte. Die Polizei ermittelt jedoch in alle Richtungen. Die Ermittlungen werden von Polizei und Sachverständigen mit Hochdruck weiter betrieben. Es erfolgt eine enge Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft.

Die Polizei führt derzeit weitere Zeugenvernehmungen durch und bittet auch weiterhin um Hinweise zu dem Verkehrsunfall. Zeugen, die Angaben zu dem Verkehrsunfall machen können, werden dringend gebeten, sich mit der Polizei, VK 1, unter Tel. 0521/ 545-0 in Verbindung zu setzen.

Rückfragen bitte an:
Polizeipräsidium Bielefeld
Leitungsstab/ Pressestelle
Kurt-Schumacher-Straße 46
33615 Bielefeld


Achim Ridder (AR), Tel. 0521/545-3020
Sonja Rehmert (SR), Tel. 0521/545-3232
Kathryn Landwehrmeyer (KL), Tel. 0521/545-3021
Michael Kötter (MK), Tel. 0521/545-3022
Hella Christoph (HC), Tel. 0521/545-3023

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